Hanna - Roxane - Scherwinski:

2020
Die Neue Kompanie
Fundus Theater,
Hamburg 

Grafik Homepage,

Videoschnitt,

Ausstattung und Dreh mit
Lea Kissing



Von Schauerwesen zu Schauerwesen, von Stadt zu Stadt, von einem zum anderen Kontinent entstehen fantastische Kreaturen und Landschaften aus den gewöhnlichsten Dingen. 

Kennst du die blinde Hexe Haga Baba aus Helsinki, die in den Haaren haust? Hast du schon mal einen Wams gesehen? Oder von der japanischen Zetze und dem bolivianischen Tompas gehört, denen scharfe Zähne aus Reiskörnern wachsen?

Stell dir vor, du öffnest ein Alphabet der Monster und triffst auf die 26 gruseligsten Wesen des Schreckens, die diese Welt jemals hervorgebracht hat. Ob Giftzwerg oder Waldspinnenhexe, ob Singapur oder Sierra Leone, Portugal oder Pinneberg: überall gibt es Monster und Kreaturen, vor denen Kinder sich fürchten. Aber fürchten sie sich auch vor den gleichen Dingen? Eines ist sicher. Kinder gruseln sich gerne, egal wo auf der Welt und auch gerne mit anderen zusammen. Das nennen wir "Angstlust“.














Von A bis Z, von Schauerwesen zu Schauerwesen, von Stadt zu Stadt, von einem zum anderen Kontinent entstehen fabelhafte Kreaturen und Landschaften aus den gewöhnlichsten Dingen. Schneebesen und Korkenzieher verwandeln sich in Monster und Riesen. Eine Sprühflasche ist alles, was es braucht, um einen feuerspeienden Drachen nachzuspielen, der sich aus den argentinischen Urwäldern aus Broccoli erhebt.

In 26 kurzen Stop-Motion Videos erforscht GRUSEL GRUSEL die Welt des Grauens und nimmt uns mit auf eine Reise in den phantastischen Kosmos der Dinge.



         

Premiere 05. Juni 2020
Fundus Theater 
Hamburg
von und mit:
Christine Grosche, Katharina Irion, Angela Kecinski, Lea Kissing, Guy Marsan, Hanna Scherwinski, Helen Schröder, Edda Sickinger, Ekaterina Statkus, Giovanni Zocco

GRUSEL GRUSEL ist eine Produktion von Die Neue Kompanie in Koproduktion mit dem FUNDUS THEATER und SCHAUBUDE BERLIN. Gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien, den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und die Hamburgische Kulturstiftung